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Dr. phil. Claudia Tanck

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Lüneburg und das Salz:
„De Sulte, dat is Luneborg“

Seit dem 12. Jh. wurde aus der Lüneburger Saline Salz gewonnen. Heinrich der Löwe förderte die Salzgewinnung und die Stadtentwicklung von Lüneburg. Dank des Monopols in der Salzgewinnung wurde Lüneburg zu einer der größten und reichsten Städte Mitteleuropas im Mittelalter. Noch heute zeugen Häuser und Kirchen von dem einstigen Reichtum.

Mit dem Regionalzug fahren wir von Lübeck nach Lüneburg. Dort führt uns unser Weg über die Ilmenau (Foto rechts, Ilmenau-Ewer, Nachbau) zuerst zur jüngsten und kleinsten der drei erhaltenen Lüneburger Stadtkirchen, zu St. Nicolai, mit dem einmaligen Sternengewölbe und wunderbarem Altar (Foto links). Weiter gehen wir zur großen St.-Johannis-Kirche, mit ihrem mächtigen Turm am malerischen Platz „Am Sande“ aufragend.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen besuchen wir das Deutsche Salzmuseum am Ort der ehemaligen Lüneburger Saline, welche 1980 ihren Betrieb einstellte. Unseren Rundgang „Das Salzhaus der Hanse“ durch die schöne Stadt setzen wir fort bis zum Marktplatz mit dem Rathaus: Es ist nicht nur das größte mittelalterliche Rathaus Norddeutschlands, sondern birgt eine große Zahl prächtiger Kunstschätze. Ihm wird der letzte Besuch an diesem Tag gewidmet sein.

Hanse- und Salinenstadt Lüneburg

Dienstag, 17. Juli 2018, 100 Euro

Lüneburg, Hafen am Stintmarkt, Ilmenau-Ewer, Nachbau Lüneburg, Kirche St. Nicolai, Altar-Rückseite, Hintergrund mittelalterliche Stadtansicht, links Kalkberg

Die hier genannte Tagesfahrt wird von der neuen Reiseagentur „Carpe Culturam“ aus Lübeck angeboten, bitte dort anmelden, siehe Links. Die Tagestour findet unabhängig von der Teilnehmerzahl statt.